Dienstag, 20. November 2012
Mittwoch, 5. September 2012
Freitag, 28. Januar 2011
To The Thawing Wind
Bring the Singer, bring the nester.
Give the buried flower a dream;
Make the settled snow-bank stream;
Find the brown beneath the white;
But what'er you do to-night,
Bathe my window, make it flow,
Melt it as the ice will go;
Melt the glass and leave the sticks
Like a hermit's crucifix;
Burst into my narrow stall;
Swing the picture on the wall;
Run the rattling pages o'er;
Scatter poems on the floor,
Turn the poet out of door.
Robert Frost
Sonntag, 23. Januar 2011
Reform der Reform

Ich habe das Gefühl dass die Diskussion zur Reform der Reform mit zuviel "political correctness" bzw. zu legalistisch geführ wird. Es ist ja wirklich die Frage, dient die überrlieferte lateinische Messe (TLM) lediglich dazu, den neuen Messritus (NOM) zu befruchten und zu verbessern im Sinne einer Reform der Reform. Was passiert, wenn der NOM dann erfolgreich reformiert bzw. verbessert wurde. Wird dann die TLM wieder quasi verboten sowie nach 1970 nach Einführung des NOM ? Gibt es dann ein neues Vatikanisches Dokument, dass die TLM verbietet?
Nach dieser Logik müsste man ja hoffen, das die TLM den NOM möglichst wenig befruchtet, damit der Zustand der Biritualität wieterexistieren kann. Auch ist es so, dass die meisten Priester nur einen der beiden Riten wirklich zelebrieren können, darum sehe ich auch nicht wie diese Befruchtung eigentlich stattfinden soll. Ausnahme könnten darstellen, das man im NOM mehr versus deum zelebriert und das das Indult für die Handkommunion im NOM generell und komplett zurückgenommen wird. Aber selbst das macht den NOM noch lange, lange nicht zur TLM.
Anstatt den schizophrenen Zustand der Biritualität aufgrund einer vagen Hoffnung auf Befruchtung des NOM durch die TLM Jahrhunderte lang aufrecht zu erhalten wäre es besser sich einzugestehen was wirklich in 1970 passiert ist. Der NOM ist nicht nur ein hermeneutischer Bruch sonder auch eine nicht reparabler Irrweg. Darum ist die einzige ehrliche Lösung ein schrittweises Verbot des NOM gefolgt von Ausbildung aller Priester und Laien in der TLM. Somit wäre der Irrweg des NOM, der ja in den Konzilsdokumenten des 2. Vaticanum in keinster weiser vorgeschrieben ist, beendet, und die Hermeneutik der Kontinuität wiederhergestellt. Der grösste Schatz der Kirche, ihre Liturgie, wäre wiederhergestellt um täglich auf der ganzen Welt tausendfach zu erscheinen.
Montag, 29. November 2010
What His Holiness Pope Benedikt XVI really said
FAZ Artikel über Papstreise nach Spanien
Oracle of Delphi Documentary on BBC HD
Dienstag, 24. April 2007
Die Sieben Todsünden der Frau Kdolsky
2. Avaritia: Geiz: Zu geizig um selbst Kinder in die Welt zu setzen
3. Invidia: Neid gegenüber vernunftbegabten Zeitgenossen.
4. Ira: Zorn: gegen Kinder, die sie bei der Völlerei im Restaurant stören
5. Luxuria: Wollust: will die Homosexuellenehe einführen
6. Gula: Völlerei: Muss nicht weiter erklärt werden
7. Acedia: Trägheit: verfolgt träge linke Positionen
Sonntag, 25. Februar 2007
Die österreichische Regierung ist unwürdig.
- "Familienministerin" Dr. Kdolsky, die beim Amtsantritt sich als militante Familien- und Kinderfeindin positionierte. Diese Politikerin ist der Beweis, dass die öVP schon lange keine katholische Partei mehr ist
- Bundeskanzler Dr. Gusenbauer, der sein Leben lang nichts anderes als ein sozialistischer Apparatschik war.
- Verteidigungsminister Darabos, der selbst nie im Bundesheer gedient hat
- "Frauenministerin" Bures die von der Kirche verlangt, liberaler zu werden und die Ermordung ungeborener Kinder zu befürworten. Eine militante Feministin, deren einzige Leistung es ist, zu Gusenbauer-Apparatschik Clique zu gehören.
Samstag, 24. Februar 2007
1. Fastensonntag
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5 cum autem introisset Capharnaum accessit ad eum centurio rogans eum
et dicens Domine puer meus iacet in domo paralyticus et male torquetur
et ait illi Iesus ego veniam et curabo eum
et respondens centurio ait Domine non sum dignus ut intres sub tectum meum sed tantum dic verbo et sanabitur puer meus
nam et ego homo sum sub potestate habens sub me milites et dico huic vade et vadit et alio veni et venit et servo meo fac hoc et facit
audiens autem Iesus miratus est et sequentibus se dixit amen dico vobis non inveni tantam fidem in Israhel
dico autem vobis quod multi ab oriente et occidente venient et recumbent cum Abraham et Isaac et Iacob in regno caelorum
filii autem regni eicientur in tenebras exteriores ibi erit fletus et stridor dentium
et dixit Iesus centurioni vade et sicut credidisti fiat tibi et sanatus est puer in hora illa
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Da aber Jesus einging zu Kapernaum, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihn
und sprach: HERR, mein Knecht liegt zu Hause und ist gichtbrüchig und hat große Qual.
Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.
Der Hauptmann antwortete und sprach: HERR, ich bin nicht wert, daß du unter mein Dach gehest; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund.
Denn ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe unter mir Kriegsknechte; und wenn ich sage zu einem: Gehe hin! so geht er; und zum andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das! so tut er's.
Da das Jesus hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!
Aber ich sage euch viele werden kommen vom Morgen und vom Abend und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich sitzen;
aber die Kinder des Reiches werden ausgestoßen in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappen.
Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Gehe hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht ward gesund zu derselben Stunde.
